Hey, ich bin Stefanie.

Schreibmentorin auf deinem Weg zur erfolgreichen Dissertation oder Abschlussarbeit.

Portraitfoto 3: Stefanie Sievers

Nach meinem Studium der Umweltwissenschaften habe ich 15 Jahre lang zu Themen nachhaltiger Entwicklung geforscht, gelehrt und geschrieben. Ich habe den Uni-Kosmos in unterschiedlichsten Rollen kennengelernt: Als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Promovendin, Fachstudienberaterin, dezentrale Gleichstellungsbeauftragte, Nachwuchsgruppenleiterin und Juniorprofessorin.

Und dabei gemerkt, wie schwer sich so viele mit dem Schreiben tun. Was ja auch nicht verwunderlich ist, wenn wissenschaftliches Schreiben in Studium und Promotion kaum vermittelt, geübt und reflektiert wird!

Wie lässt sich wissenschaftliches Schreiben nachhaltig lernen und lehren?

Diese Frage brachte viel Schwung in meinem beruflichen Weg. Heute unterstütze ich Studierende und Promovierende in ihrem Schreibprozess bis zur fertigen wissenschaftlichen Arbeit.

Da du gerade auf meiner Seite bist, vermute ich, dass auch du nach Wegen und Inspirationen suchst, um deine wissenschaftliche Arbeit überzeugend aufs Papier zu bringen.

Ohne lähmende Schreibblockaden. Dafür mit Freude und Struktur.

Wissenschaftliches Schreiben braucht Mut und Ausdauer. Und es kann manchmal ganz schön einsam sein.

Aber: Ich bin fest überzeugt davon, dass wir wissenschaftliches Schreiben erlernen und entwickeln können. Dass es auch leicht(er) gehen und Freude machen darf.

Dass es dafür wichtig ist, dass wir den Schreibprozess – also das „Wie“ des Schreibens bis zum finalen Text – beleuchten.

Und dass Textfeedback ein wichtiges Werkzeug ist, um uns im Schreiben weiterzuentwickeln und unsere wissenschaftlichen Texte motiviert und gestärkt voranzubringen.

Auch ich musste meinen Schreibweg erst finden

Das erste Mal bewusst in Kontakt mit dem wissenschaftlichen Schreiben kam ich zu Beginn meiner Diplomarbeit. Mein Thema hatte ich grob umrissen, jedoch keinen Plan, wie ich nun korrekt loslegen könnte. Mein Betreuer gab mir den klugen Rat: „Fangen Sie doch einfach mal an.“

So stand ich in der Uni-Bibliothek und entdecke einem Impuls folgend Bücher mit Schreibmethoden aus dem englischsprachigen Raum – und eine neue Perspektive aufs Schreiben. Inspiriert davon probierte ich einige der vorgestellten Schreibtechniken einfach mal aus. Schreibend habe ich gedacht, konzipiert, verworfen, neue Erkenntnisse gewonnen, und streckenweise sogar den Flow des freien Schreibens erfahren.

Während der Promotion und auch später lief es eigentlich ganz gut mit dem Schreiben von Forschungsartikeln. Ich besuchte ein paar Workshops, bekam Feedback von erfahrenen Kolleg:innen und lernte so, wie „man“ möglichst effektiv Paper schreibt.

Eigentlich – denn die Freude und der Schwung beim Schreiben blieben auf der Strecke.

In meiner Ausbildung als Schreibberaterin hatte ich dann einen echten AHA-Moment: Wir bestimmten unseren Schreibtyp und ich war, zu meinem eigenen Erstaunen, eine strukturschaffende Schreiberin. Also eine eher spontane Schreiberin, die früh drauflosschreibt und beim Schreiben Ideen und Einsichten entwickelt. Sehr logisch, wenn ich an meinen Schreibflow bei der Diplomarbeit zurückdachte…

Was ich mir aber antrainiert hatte, war sehr planvoll anhand einer Gliederung und eines Arbeitsplans vorzugehen. Ich fühlte mich dadurch eingeengt und schnell im Schreibfluss gehemmt. Und merkte, dass es auch einigen der Promovierenden so ging, die ich enger im Schreiben begleitete.

Ich begann zu begreifen: Es gibt nicht den EINEN Weg zum wissenschaftlichen Schreiberfolg. Es gibt verschiedene und gleichermaßen wertvolle Herangehensweisen ans Schreiben. Was es für effektives und freudvolles Schreiben braucht, sind Schreibstrategien und -methoden, die zu unserem individuellen Schreibtyp passen.

Meine Qualifikationen

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Promovierte Nachhaltigkeitsökonomin

Leuphana Universität Lüneburg, summa cum laude

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Schreibtrainerin

Berufsbegleitende 1,5-jährige Ausbildung zur Schreibberaterin an der Pädagogischen Hochschule Freiburg

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Freie Lektorin

zertifiziert durch die Akademie der Deutschen Medien

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Juniorprofessorin

Fachgebiet Ökonomie der Gemeingüter, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, 2016-2023

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Leiterin der Forschungsgruppe RightSeeds

Förderschwerpunkt Sozial-ökologische Forschung (BMBF), 2016-2022

Für eine gute wissenschaftliche Schreibkultur

Mit meinen Workshops und Textcoachings möchte ich zu einer guten wissenschaftlichen Schreibkultur beitragen.

Zu einer Schreibkultur, die für alle zugänglich ist, die Schreibfreude und Schreibmut weckt, die Studierende und Promovierende in ihrer Schreibkompetenz stärkt, die Schreiben als wichtiges Element in Studienseminaren und Promotionsprogrammen verankert.

Portraitfoto Stefanie Sievers

In meiner Selbstständigkeit kann ich nun genau die Dinge tun, die mir als Wissenschaftlerin am meisten Freude gemacht haben. Mir geht das Herz auf, wenn ich Nachwuchswissenschaftler:innen ein Stück weit auf ihrem Weg begleiten kann.

Und weil mir auch das Mehr an Selbstbestimmung und Freiheit so wichtig ist, möchte ich dir mit meinen Angeboten helfen, dein Schreibprojekt möglichst selbstbestimmt zu gestalten.

Nachhaltiges Büro

Nachhaltiges wissenschaftliches Schreiben bedeutet für mich auch …

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Papierloses Arbeiten

Ich drucke Textdokumente nur in Ausnahmefällen aus.

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Ökostrom und Solarthermie

Mein Büro wird mit 100 % Ökostrom versorgt und über eine Solarthermie-Anlage beheizt.

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Öko-Webhosting

Meine Website und Email-Kommunikation laufen über biohost.

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Grüne Video-Calls

Für Online-Beratungsgespräche nutze ich Fairmeeting als datenschutz- und klimafreundliche Alternative.

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Nachhaltige Bank

Meine Bankgeschäfte laufen über die GLS Bank.

Ich wünsche mir für dich, dass du deine wissenschaftliche Arbeit kompetent und erfolgreich zum Abschluss bringst. Und im Schreibprozess selbst Sinn, Freude und deinen eigenen sprachlichen Ausdruck erlebst.

Gerne helfe ich Dir dabei, deinen wissenschaftlichen Beitrag aufs Papier und zum Erblühen zu bringen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wie ich dich am besten unterstützen kann.